







Die Zillertaler Runde, auch bekannt als der Berliner Höhenweg, führt euch mitten durch den Hochgebirgs-Naturpark der Zillertaler Alpen, von der Gamshütte bis zur Karl-von-Edel-Hütte. Auf dieser Route werdet ihr atemberaubende Panoramen der vereisten Hochgebirgswelt genießen können und gleichzeitig die beeindruckende Schönheit der alpinen Natur in vollen Zügen erleben.
Der Höhenweg ist ein anspruchsvoller Weg für erfahrene Bergwandernden. Er führt euch fast ausnahmslos durch alpines und hochalpines Gelände auf einer Höhe zwischen 2000 und 3000 m und ist teilweise mit Drahtseilen und Stahlbügeln versichert, ohne jedoch Gletscher zu berühren.
Ihr werdet in den 7 Wandertagen mehr als 70 Kilometer zurücklegen und überwindet 6700 Höhenmeter (Tagesetappen zw. 5 und 9 Stunden, am ersten und letzten Tag ca. 3-4 Stunden). Auf dem Berliner Höhenweg bewegt ihr euch in echter Alpingeschichte: Das Zillertal war Mitte des 19. Jahrhunderts eine Keimzelle des Bergsteigens. Die Berliner Hütte war 1879 die erste Schutzhütte im Zillertal, seit 1997 steht sie wegen ihres einzigartigen Charakters unter Denkmalschutz. Sagen und Legenden um Schmuggler, Wilderer und Bergabenteuer ergänzen unsere Wanderung.
Gemeinsame Werte
Diese Reise lebt vom Miteinander: Wir begegnen uns respektvoll, unterstützen uns gegenseitig, übernehmen Verantwortung und achten auf unsere individuellen Grenzen. Dabei stehen gemeinsames Erleben statt Leistung, persönliche Entwicklung und ein achtsamer Umgang mit Natur, Menschen und Unterkünften im Mittelpunkt. Gemeinsam schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und besondere Erfahrungen sammeln können.
So gestaltet sich unsere Route:
Die angegebenen Gehzeiten sind ungefähre Angaben und können je nach Fitness und Wetter variieren. Auch Pausen wurden bei den Angaben nicht berücksichtigt.
Achtung!: Tag 2 ist ein sehr lange Etappe, da das Friesenberghaus umgebaut wird und auf die Olperer Hütte ausgewichen werden muss.
Ihr habt Lust auf die Bergtour, aber seid nicht sicher, ob ihr schon fit genug seid?
Dann probiert doch erstmal eine der Einsteigertouren aus:
Wenn ihr schon mehr Erfahrung im alpinen Raum habt, schaut euch eine der Fortgeschrittenen Touren an:
Übernachten werdet ihr größtenteils in Berghütten, in denen in Matratzenlagern geschlafen wird. Daher können wir eine Aufteilung nach Geschlechtern nicht garantieren.
Verhalten in den Berghütten
Berghütten sind besondere Orte der Begegnung und Erholung, gleichzeitig aber auf einen bewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen angewiesen. Wir achten deshalb aufeinander, schonen Wasser und Energie, vermeiden Müll und respektieren die Regeln sowie die Arbeit der Hüttenteams. So tragen wir gemeinsam dazu bei, dass das Hüttenleben für alle angenehm bleibt und diese besonderen Orte erhalten werden.












Glutenfrei
Vegan
Vegetarisch
Laktosefrei
Fruktosefrei
kein Schweinefleisch
Alle gelb hinterlegten Essgewohnheiten, bitte vorher anfragen: (030) 86 800 10 60
Falls ihr eine Allergie oder besondere Essenswünsche habt, teilt uns das einfach in unserem Buchungsformular mit!
Auf den Hütten werden wir bestens verpflegt (Frühstück + Abendessen ohne Getränke). Die Marschverpflegung für unterwegs bringt ihr selbst mit bzw. wird unterwegs nachgekauft. Bitte plant für die Marschverpflegung und die Getränke auf den Hütten noch ein Taschengeld ein (Hinweis: Viele Hütten akzeptieren keine Kartenzahlung).
Begleitet von qualifizierten Erlebnispädagogen könnt ihr euch mit etwas Erfahrung hier in ein echtes Wander-Abenteuer stürzen. Der Betreuungsschlüssel liegt bei 1:7.
Eigenanreise
Bus
Fluganreise
Shuttleservice
Zug
Zur Wanderreise reist ihr selbstständig an und ab. Treffpunkt ist der Busbahnhof Mayrhofen um 12 Uhr. Das Ende der Tour wird auch wieder gegen 12 Uhr am Busbahnhof Mayrhofen sein.
| Anreise | Abreise |
|---|---|
| 12:00 Uhr | 12:00 Uhr |
Die Touren sind in vier Schwierigkeitsstufen unterteilt:
Diese Tour ist ideal für Expert*innen. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir dir gerne zur Verfügung!
Kondition: 3 von 4
K3: 1201–1600 Hm, bis 10 Std Gesamtgehzeit: Ausdauer für 5- bis 7-stündige Aufstiege mit bis zu 1600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege
Technik: 3 von 4
T3: Mittelschwerer Bergweg: Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. Gute Trittsicherheit. Elementare alpine Erfahrung. Geeignetes Schuhwerk sind Schuhe der Kategorie B/C.
Herausforderung: 4 von 4
H4: Täglich wechselnde Unterkünfte. Mehr als 7 Tage Wandertage am Stück unterwegs. Kein Pausentag eingeplant. Es wird ein Tourenrucksack mit ca. 35 – 40l benötigt, in welchem die gesamte Kleidung und Ausrüstung untergebracht werden müssen. Zusätzlich muss die Marschverpflegung mit eingepackt werden. Die Tour findet überwiegend in Höhen zwischen 2.000 und 3.000m statt. Ein Abbruch / Abstieg der Tour ist nur mit erheblichem Aufwand möglich
Der Routenverlauf birgt für die Teilnehmenden objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Vor Beginn der Freizeit könnt ihr an einem Online-Treffen teilnehmen. Dabei stellt sich das Team vor, die Teilnehmenden können sich kennenlernen, offene Fragen klären und Fahrgemeinschaften organisieren. Den Link für die Teilnahme bekommt ihr zusammen mit den Reiseunterlagen.
Der Termin ist: TBA
Die Betreuer*innen sorgen für einen sicheren Ablauf der Tour. Sie informieren über Risiken, achten auf die Einhaltung der Regeln und greifen bei Gefahr oder Fehlverhalten ein.
Für alle Teilnehmenden gilt:
Keine Teilnahme unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Bei entsprechendem Verdacht ist ein Ausschluss möglich.
Waffen und Gewalt sind grundsätzlich tabu.
Alkohol auf Ü18-Touren
Da sich die Ü18-Angebote an Erwachsene richten, liegt die Entscheidung über den Alkoholkonsum grundsätzlich bei euch. Wir empfehlen jedoch ausdrücklich, während der Tour darauf zu verzichten. Alkohol kann Leistungsfähigkeit, Reaktionsvermögen, Schlaf und Regeneration beeinträchtigen – Faktoren, die gerade bei mehrtägigen Berg- und Trekkingtouren entscheidend sind.
Die Betreuer*innen beurteilen im Rahmen ihrer Verantwortung für die Gruppe, ob alle Personen sicher an den Aktivitäten teilnehmen können. Ist dies nicht gewährleistet, können sie die Teilnahme an einzelnen Aktivitäten oder die Fortsetzung der Reise entsprechend einschränken.
Wir setzen daher auf gegenseitige Rücksichtnahme und einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol – für eure eigene Sicherheit und die der gesamten Gruppe.
Damit du dich ganz auf das Bergerlebnis, die Gruppe und deine Sicherheit konzentrieren kannst, bitten wir dich, dein Handy während der Tour ausgeschaltet und im Rucksack zu lassen – idealerweise reist es gar nicht erst mit. Die Betreuer*innen halten die schönsten Momente fotografisch fest und stellen euch die Bilder im Anschluss zur Verfügung; die Kommunikation mit Angehörigen läuft bei Bedarf über unser Büro.
Wir empfehlen bei einer Reisebuchung für Kinder und Jugendliche immer eine Reiseversicherung abzuschließen. Eine solche Versicherung schützt euch beispielsweise vor den finanziellen Folgen von Krankheit oder Verletzung vor und/oder während des Camps oder sichert euch gegen Verluste oder Beschädigungen persönlicher Gegenstände ab. Darüber hinaus bietet sie Unterstützung bei vorzeitiger Abreise aufgrund unvorhergesehener Umstände. Eine Reiseversicherung gibt euch so die Gewissheit, dass ihr während des Feriencamps gut abgesichert seid und eure Zeit dort unbeschwert genießen könnt.
Genauere Informationen über die verschiedenen Versicherungen, die ihr bei uns abschließen könnt, findet ihr hier.
Wir arbeiten seit Jahren Hand in Hand mit der HanseMerkur zusammen. Die HanseMerkur Reiseversicherung ist eine renommierte Versicherungsgesellschaft, die maßgeschneiderte Lösungen für Reisende bietet. Mit exzellentem Kundenservice und schneller Schadensabwicklung konnten wir in den letzten Jahren schon vielen Kunden ein sicheres Reisen ermöglichen.
Wichtig: Die Reise, für die ihr euch entschieden habt, geht ins Ausland. Um euren Urlaub auch außerhalb von Deutschland perfekt abzusichern, empfehlen wir euch unseren 5-Sterne-Premium-Schutz. Dieser enthält neben den wichtigsten Reiseversicherungen auch eine Auslandskrankenversicherung.

Scannt einfach den QR-Code, um mit uns per WhatsApp in Kontakt zu treten, ruft uns unter (030) 86 800 10 60 an (Mo–Fr, 9–18 Uhr) oder schreibt eine E-Mail an beratung@juvigo.de. Wir helfen euch gerne, das passende Angebot für euch zu finden!
Scan michHier findet ihr einige der meist gestellten Fragen rund um das Thema Wanderreise Berliner Höhenweg 18+. Falls ihr noch weitere Fragen habt, kontaktiert uns gern.
Nein, Handys/technische Geräte sind nicht erlaubt. In den Bergen solltet ihr euch vollkommen auf die Strecke und die Schönheit der Natur konzentrieren können. Solltet Ihr das Handy für die An- und Abreise benötigen, sollte es auf der Freizeit selber dann aber ausgeschaltet und im Rucksack verstaut werden. Natürlich werden unserer Trainer*innen Fotos von der Tour machen, die euch im Nachgang zur Verfügung gestellt werden.
Nein, leider gibt es keine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit. Die Mitnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Es gibt feste Regeln für eigenständige Aktivitäten. Die Freiheiten sind je nach Alter, Angebot und Einverständnis der Eltern/Erziehungsberechtigten geregelt.
Das Programm findet auch bei schlechtem Wetter statt. Bei Bergtouren kann es im äußersten Falle zu einer Veränderung oder einem Abbruch der Tour kommen, sollte die Sicherheit der Gruppe nicht mehr gewährleistet werden können.
Bei Campfreizeiten wird auf eine getrennte Unterbringung geachtet. Auf Berghütten schlafen die Teilnehmenden in Matratzenlagern, in denen eine getrennte Unterbringung nicht immer garantiert werden kann.
Nein.
Die Wanderung mit Aventerra war soo schön mir hat es super gefallen und würde ich auf jeden Fall nochmal machen ;)
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